Historisches zur Gesichts- Antlitzanalyse
Physiognomie ist Jahrtausende altes urmedizinisches Grundwissen
300 v. Chr.: erste Schriften der Physiognomie entstanmmen dem Buddhismus.
495 - 400 v. Chr. Pythagoras wählt seine Schüler nach physiognomischen Kriterien aus.
Sokrates (470 - 399 v. Chr) und Platon (427 - 347 v. Chr.) fanden heraus, daß in einem gesunden Körper eine gesunde Seele wohnt.
469 - 375 v. Chr. Hippokrates von Kos gilt als Begründer der Pathophysiognomie.
384 - 322 v. Chr. Aristoteles schrieb das Werk "Physiognomica"
129 - 201 n. Chr. Galenus klassifizierte die heute noch gültigen Konstitutionstypen und Temperamente.
1453 - 1541 Paracelsus entwickelte eine "Signaturenlehre"
1535 - 1615 Johann Batista della Porta schrieb als erster die ganzheitlichen Betrachtugen nieder.
Auch bekannte Persöhnlichkeiten wie z. B. Kant, Leibnitz, Hardenberg und Goethe förderten die Entwicklung der Physiognomik.
1741 - 1801 J. C. Lavatar war eine weitere treibende Persöhnlichkeit im Bereich der Physiognomik
1861 - 1912 Carl Huter fasste in seinem System die Psycho- Physiognomik, noch heute, richtungsweisend zusammen. Er systematisierte die Kraft- Richtungs- Ordnung sowie die Lehre der Naturelle und machte sie damit lernbar. Die Lehre der Naturelle deckt sich übrigens mit den Typen des Ayurveda (Vata, Kapha, Pitta)
In der heutigen Zeit sind u.a. Frau Wilma Castrian, Herr Hans Dieter Bach, Herr Manfred Müller, Herr Dirk Schneemann und Natale Ferronato die bekanntesten Ärzte für Psycho- Pathophysiognomie.

Carl Huter
|